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Die zwei Türme – Halbzeit bei der Fassadensanierung des UKM-Zentralklinikums

Zwischen zwei Giganten: Mit Hilfe von zwei riesigen Kranen werden die tonnenschweren Fassadenteile an die UKM-Türme angebracht. (Foto: UKM/FZ/Elisabeth Deiters-Keul) (Entwurf der Fassaden-Elemente: Kleihues + Kleihues)Zwischen zwei Giganten: Mit Hilfe von zwei riesigen Kranen werden die tonnenschweren Fassadenteile an die UKM-Türme angebracht. (Foto: UKM/FZ/Elisabeth Deiters-Keul) (Entwurf der Fassaden-Elemente: Kleihues + Kleihues)

Ein halbes Jahr, nachdem das erste Fassadenteil an die West-Türme das Zentralklinikums des UKM (Universitätsklinikum Münster) angebracht worden ist, wird die Sanierung an den Ost-Türmen vorbereitet. Der erste wichtige Schritt für die Anbringung der tonnenschweren Teile ist getan: Seit einigen Wochen steht im Südosten des Albert-Schweitzer-Campus auf dem Dach des Zentralklinikums ein zweiter Kran-Koloss. Er hat ebenso wie der Kran an den West-Türmen einen Ausleger von 80 Metern und wiegt etwa 300 Tonnen. Bis die ersten Fassadenelemente im Osten angebracht werden können, dauert es noch ein paar Wochen. Vorab müssen zum Beispiel für jedes einzelne der etwa 50 Fassadenteile pro Ebene Spezialverankerungen angebracht werden.

Auch an den West-Türmen gibt es noch einiges zu tun: Sie erstrahlen zu einem großen Teil schon in Weiß, nun steht die Sanierung der Eck-Bereiche an. Die West-Türme werden voraussichtlich gegen Ende des Jahres fertig sein, der Abschluss der Fassaden-Arbeiten am gesamten Zentralklinikum ist für Herbst 2018 geplant. Die Leitung des Großprojektes liegt bei der UKM Infrastruktur Management GmbH (UKM IM).

Fakten-Check Kran Ost-Türme
Kranhöhe: 96 Meter
Kranausleger: 80 Meter
Gewicht: 300 Tonnen
Traglast: bis zu 12 Tonnen

Fakten-Check Fassadenteil
Gewicht: 1-1,5 Tonnen
Pro Ebene: 50 Fassadenteile
Pro Turm: 12.500 Quadratmeter Fläche

Ausführliche Infos zur Fassadensanierung 

UKM Infrastruktur Management GmbH ist zertifiziert

ISO-Zertifizierung: Das Team der UKM IMTolle Teamleistung: Die Zertifikate wurden im Rahmen der Veranstaltung „Die Geschäftsführung informiert“ im Dezember 2016 von dem externen Auditor Werner Pfabe und dem QMB Günter Lukas offiziell an die Geschäftsführung und an Vertreter des Kernteams der UKM IM überreicht.

Die UKM IM (UKM Infrastruktur Management GmbH) übernimmt mit ihren Dienstleistungen eine besondere Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und Einrichtungen sowie der Weiterentwicklung der Infrastruktur des (UKM) Universitätsklinikum Münster. Um dieser gerecht zu werden, wurde unter Leitung des Qualitätsmanagementbeauftragten Günter Lukas ein integriertes Qualitätsmanagementsystem mit umfassender Dokumentation eingeführt.

Im Herbst 2016 haben zwei externe Auditoren (Prüfer) das Qualitätsmanagementsystem (QMS) der UKM IM auf Herz und Nieren untersucht. So wurde geprüft, ob die definierten Prozesse im integrierten Qualitätsmanagementsystem den Forderungen der zugrundeliegenden Managementnormen DIN EN ISO 9001:2015; DIN EN ISO 13485:2012 und DIN EN ISO 50001:2011 entsprechen. Die Auditoren zeigten sich über den Einsatz und die Motivation aller Beteiligten sowie von den Arbeitsabläufen in der UKM IM beeindruckt.

Besonders zu erwähnen ist, dass das Energieteam der UKM IM das Energiemanagementsystem innerhalb kurzer Zeit zertifizierungsreif aufgebaut hat. Das durch die UKM IM erworbene Zertifikat nach DIN EN ISO 50001 ist nicht nur für die UKM IM gültig, sondern auch für das UKM und deren Töchter UKM Beteiligungsverwaltung, UKM Gebäudemanagement, UKM Dentallabor, UKM Akademie und UKM ProTec Orthopädische Werkstätten.

370 Millionen für Universitätsmedizin Münster: NRW-Förderprogramm ermöglicht elf Bauprojekte

Gemeinsam mit NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze legten der Kaufmännische Direktor Dr. Christoph Hoppenheit, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Norbert Roeder, Pflegedirektor Michael Rentmeister sowie der Prodekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Peter Preusser den Grundstein für das neue Eltern-Kind-Zentrum am UKM.

Modernisierung der Patientenversorgung, Bau eines neuen Forschungszentrums und ein neues Gesicht für die Kliniktürme – das sind nur drei der elf Projekte, die im Rahmen des Medizinischen Modernisierungsprogramms (MedMoP) des Landes Nordrhein-Westfalen am UKM (Universitätsklinikum Münster) realisiert werden. Von 2016 bis 2020 werden am Standort Münster rund 370 Millionen Euro investiert, um das Klinikum und die Medizinische Fakultät zukunftsfähig zu machen.

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